Transport solutions

Bevor ich nach Uganda kam, habe ich mir nie Transport-Gedanken gemacht. Mein Leben lang war das nie ein Thema; da war immer irgendjemand mit einem Auto, den man kannte oder man hatte selbst ein Auto.

Hier, in Uganda, ist das anders… mangels Masse in der Kasse sind hier Mottorraeder das Haupttransportmittel schlechthin und wenn mir jemand gesagt haette, dass man Saerge und Betten mit einem Motorrad transportieren kann, oder dass 4 Passagiere auf ein Motorrad passen, haette ich das nie geglaubt.

Hier ein paar Bilder; aufgenommen an einem wunderschoenen Nachmittag – innerhalb von 3 Stunden – in Fort Portal, waehrend wir gemuetlich bei einer Cola in einem lokalen Restaurant sassen:

Kommentare
  1. Volker Seitz sagt:

    Ich habe solche Fotos aus Benin. Die Fotos habe ich einem beninischen Künstler gegeben, der hat darunter eine Karikatur gezeichnet. Beides zusammen hängt jetzt bei mir gerahmt. (Ich habe auch ein Buch mit ähnlichen Aufnahmen aus Vietnam.)
    Viele meiner Freunde haben sich über ein solches Foto/Karikatur sehr gefreut.

  2. Sonja sagt:

    Hallo ich bin aus Leipzig und habe mich jetzt hier zwei Wochen über einen wirklich herzergreifenden Artikel zu einer jungen frau, die in Uganda lebt und wohnt und hier in Leipzig in der Herzklinik zu einer schwierigen OP ihres am 16. Juni 2014 geborenen Babys befand, ein wenig mit dem Land und den Hintergründen beschäftigt. Sie war sehr glücklich, dass alles gut ging. Denn es war nicht leicht. So verbrachte sie 2 1/2 Monate in Leipzig. Und war sehr glücklich. Gestern morgen Deutsche Zeit 10:00 Uhr ist sie hier weg aus der Klinik. Ich hoffe sie ist gut wieder angekommen… Ob ich die Kleine und ihre Mutti je wiedersehe? Ich glaube nicht. Aber sie ist eine wunderschöne Frau und das Baby – es hat in seinen ersten Lebensmonaten schon so viel durchgemacht. Ihr wurde durch eine internationale Hilfskette diese Operation und Aufenthalt etc. vermittelt. Gern habe ich mit einigen Dingen ausgeholfen, Weihnachtsgeschenke für die andere Tochter, die in Uganda blieb bei papa mitgegeben und hoffe, dass sie gut dort ankommt. Aber heute ist 2014, wie geht es dir denn da in Uganda? Ist immer noch alles gut? Und was genau machst Du dort? Ich bewundere in jedem Fall Deinen Mut, egal ob du 20 oder 50 Jahre alt bist. Liebe Grüße aus Leipzig

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